Ausgezeichnet!  

Berufswahl-Siegel
Berufswahlsiegel
Zum dritten Mal in Folge (2008-2011 und 2011-2015 und wieder 2016-2019)!
   

Zertifiziert: vorbildlich!  

Qualitätsanalyse: RS Oberaden-Vorbildliche Schule
   

Auszeichnung!  

   

Potentiale entwickeln-Schulen stärken  

   

Förderpreise inklusive Schulentwicklung  

   

 

Unser TAG X 2013 ...                          


 

Musik zählt bei der RSO zum guten Ton

Es ist bereits Tradition geworden, dass die Realschule Oberaden neben den Weihnachtskonzerten in Zusammenarbeit mit der Musikschule der Stadt Bergkamen das Schuljahr mit einem Sommerkonzert beschließt. Dabei präsentieren sich die Musik- und Gitarrenklassen der fünften und sechsten Jahrgangsstufen, aber auch die Gitarren-AGs der Klassen 7-10, die in den vergangenen Monaten Stücke verschiedenster Stilrichtungen erarbeitet haben.

Während bei den AGs und der Gitarrenklasse 6c vor allem die Gitarren im Vordergrund stehen, zeigt die Musikklasse 5c erstmals auch eine Instrumentenvielfalt, die von den Gitarren über verschiedene Schlaginstrumente bis hin zur Querflöte reicht. Bereits zum zweiten Mal steht in diesem Jahr auch der RSO-Schulchor auf der Bühne, der mit peppigen Liedern und passenden Choreographien überzeugen wird.

Garniert wird der musikalische Genuss durch die Finalrunde des Poetry Slams, der nunmehr zum dritten Mal im Rahmen des Sommerkonzertes ausgetragen wird. In den letzten Wochen haben alle Schülerinnen und Schüler der RSO eigene Texte geschrieben, die zunächst in den Klassen präsentiert wurden. Die Klassensieger traten anschließend in einem Halbfinale gegeneinander an. Die drei Halbfinal-Sieger der Jahrgangsstufen 5/6, 7/8 und 9 werden nun beim Sommerkonzert am Mittwoch, 18.00 Uhr in der Pausenhalle der RSO, ein weiteres Mal ihre Texte präsentieren, bevor das Publikum den Sieger küren wird. Im Anschluss reicht der Förderverein Spezialitäten vom Grill und kühle Getränke. Der Eintritt ist frei.


Der Hungermarsch der Realschule Oberaden

Ursprünglich als „Sponsorenmarsch“ für Schulessen am Aschermittwoch abgehalten, hat sich der Zweck des Hungermarsches verlagert. Heute unterstützt die evangelische Martin- Luther- Gemeinde mit tatkräftiger Unterstützung der Realschule Oberaden (RSO) eine Schule in Princesstown, Ghana. Die RSO konnte die Schule beim Neubau eines Gebäudes für die Sekundarstufe und Toiletten unterstützen. Außerdem werden von den Spenden auch Lehrer, Schulmaterial und Schulessen finanziert.

In Ghana gibt es mittlerweile eine Pflichtschulzeit von 6 Jahren. Trotz der kostenfreien Schulplätze können sich ghanaische Eltern aber den Schulbesuch nur für wenige Kinder leisten. Meist gehen lediglich die ersten zwei von mehr als sechs Kindern der Familie in die Schule, da auch Schuluniformen und Schulmaterial bezahlt werden wollen. Bei einem Durchschnittsverdienst von ca. 33 Euro im Monat sind die Eltern oft auch auf das Einkommen der Kinder angewiesen.

Am 11. 07. 2013 werden die drei sechsten Klassen der RSO wieder den Weg über die Halde antreten. Die Schülerinnen und Schüler werden dabei Geld sammeln, um die Schule in Ghana zu unterstützen.

Obwohl die Religionslehrer den Hungermarsch mit Pfarrer Reinhard Chudaska zusammen planen und durchführen, kommt es nicht darauf an, welcher Religionsgemeinschaft man angehört. Alle laufen zusammen für eine Gute Sache: damit Kinder in Ghana zur Schule gehen können.

... angekündigt und schon getan!   Beitrag und Bilder zum RSO-Hungermarsch 2013 hier


Werkstatttage für unsere Klassen 8

Die richtige Berufswahl scheint trotz vielfältiger Informationsmöglichkeiten häufig immer noch Glückssache zu sein. Grund hierfür ist wohl in den meisten Fällen eine Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten. Das führt häufig zu Umwegen, Zeitverlusten, Unzufriedenheit und letztendlich zu einer hohen Zahl von Ausbildungsabbrechern. Dem entgegenzuwirken führt die Realschule Oberaden in diesem Schuljahr erstmals Werkstatttage für die Schüler der Klassen 8 durch.

Auf Grundlage der Ergebnisse einer zweitägigen Potentialanalyse wählt jeder Schüler aus mehreren Berufsfeldern (Elektro, Metall, Holz, Hauswirtschaft/ Gastronomie, Garten-u. Landschaftsbau,Wirtschaft&Verwaltung, Kosmetik, Malen/Lackieren, Heizung/Sanitär) drei aus, die er dann praktisch je drei Tage lang erproben kann. Gearbeitet wird in Kleingruppen unter fachlicher Anleitung. Die erzielten Arbeitsergebnisse und das gezeigte Arbeitsverhalten werden in Einzelgesprächen analysiert und schriftlich dokumentiert.

Zum Abschluss erhält jeder Schüler zur Unterstützung seiner Berufswahlentscheidung ein Zertifikat und eine Auswertung der von ihm gezeigten Leistungen. Diese Maßnahme des BerufsOrientierungsProgramms wird außerhalb der Schule im TÜV-Nord Berufscollege durchgeführt und aus Bundesmitteln finanziert.

 

 


 

Einführungsveranstaltung für die Fünftklässler bei und mit der Stadtbücherei Bergkamen

Am Freitag und Dienstag vor den Sommerferien besuchten den Klassen 5a und b die Bücherei der Stadt Berkamen, um sich mit ihr vertraut zu machen. Die Schülerinnen und Schüler bekamen dort, wenn gewünscht, einen kostenlosen Büchereiausweis, der sie dazu berechtigt Bücher, Spiele, DVDs, Hör- CDs und vieles mehr auszuleihen.
Die Mitarbeiter der Bücherei zeigten den Fünftklässlern, wie man Bücher in der Bücherei findet und leiteten sie zu einer selbstständigen Recherche an. Das Tolle in der Bücherei: Fallen Computer oder Drucker zu Hause einmal aus, kann man in die Bücherei gehen und dort sein Referat kostenlos erstellen und für einen kleinen Obulus sogar ausdrucken.
Bücher wie Gregs Tagebuch weckten das Interesse der 5er, die den größten Teil des Morgens lesend in der kuscheligen Leseecke verbrachten. Am Ende gingen die meisten Kinder mit einem Buch für die Ferien nach Hause.

 


ADAC Sicherheitstraining

Im Rahmen des Sicherheitskonzepts besuchte Moderator Ralf Helmer auch in diesem Schuljahr die Realschule Oberaden. Unter dem Motto „Achtung Auto“ erfuhren die Fünftklässler praxisorientierte Tipps zur Sicherheit im Straßenverkehr.

Dabei demonstrierte Ralf Helmer auf dem Schulhof u.a., welchen Bremsweg ein Auto mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h benötigt. Die Schülerinnen und Schüler hatten sichtlich Spaß und waren beeindruckt von der praxisnahen Demonstration.


 

Babyprojekt 2013: Mutter, Vater, Kind

Mutter, Vater, Kind: ein beliebtes Kinderspiel. Doch wie wäre es mit einem echten Kind? Was haben unsere Eltern gemacht als wir alle noch klein waren?

- Um die Antwort zu bekommen machen freiwillige Zehntklässler ein dreitägiges Elternpraktikum mit dem  RealCare®Baby.

Dies ist kein normales Praktikum, wie wenn man morgens zur Arbeit geht und abends zurück. Dieses Praktikum geht 24 Stunden am Tag: sich rund um die Uhr um das computergesteuerte Baby kümmern. (Insgesamt 3 Tage und 2 anstrengende Nächte.)

Es schreit, weint und nörgelt. Dann will es gefüttert, gewickelt und oder gewiegt werden. Frau Rottke und Frau Krantz leiteten das Projekt und erklärten die verschiedenen Situationen. Auch besprachen sie mit uns wichtige Dinge der Schwangerschaft und der Babys und was man nicht machen sollte, wie zum Beispiel Alkohol trinken, rauchen und die Säuglinge auf den Bauch legen.

Bei dem RealCare®Baby gibt es ja keine Schwangerschaft, doch die Pflege nach der Geburt wird damit simuliert. Grobe Behandlungen, Vernachlässigung und die erfolgreiche Versorgung werden von dem Computer aufgezeichnet. Nach dem Elternpraktikum gibt es dann eine Auswertung, wie gut wir mit Säuglingen umgehen können.

Wir, die Elternpraktikanten, mussten es eigenverantwortlich  betreuen. Nach der Schulzeit nahmen wir unsere Babys mit nach Hause. In der Nacht wurden wir geweckt von unseren Babys, um sie zu versorgen.  Für manche von uns waren die Nächte eher kurz und anstrengend. Doch überstanden haben wir sie alle – vielleicht ein wenig müde – aber wohlauf. 

Für jeden von uns war es eine Lebenserfahrung, die wir bestimmt nicht so schnell vergessen werden.

Natalie Böhnke

 


Beim Flying Dutchman-Wettbewerb des 15. Hafenfestestes in Bergkamen-Rünthe konnte sich die RSO den ersten Platz sichern. Die Schülerinnen und Schüler um „Kenter Klaus“ hatten am Ende mit ihrem schwimmenden „Sofa“ und der „Badewanne“ die Nase vorn.

Neben dem Pokal nahmen die RSOler sichtlich jede Menge lustige und schöne Erfahrungen mit nach Hause.


Berufsorientierungsprogramm an der RSO

 

Großen Zuspruch erfuhr der Informationsabend des TÜV-Nord zum Berufsorientierungsprogramm an der Realschule Oberaden, die seit einigen Jahren erfolgreich mit dem Berufswahlsiegel ausgezeichnet wird. Die Referenten klärten die zahlreichen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 sowie ihre Eltern über den Ablauf des Programms auf.

In der kommenden Woche wird zunächst eine dreitägige Potentialanalyse mit den Schülerinnen und Schüler durchgeführt, um mögliche berufliche Talente herauszufinden. Die Ergebnisse werden ausführlich und individuell besprochen.

Anfang Juli folgen die Werkstatttage. Während der zwei Wochen lernen die Schülerinnen und Schüler auf der Basis der Potentialanalyse verschiedene Berufsfelder in der Praxis kennen, so dass sie im Hinblick auf das Praktikum im kommenden Schuljahr bereits wertvolle Erfahrungen gesammelt haben werden.


Ein Tag in Xanten

Am 22. Mai besuchten die Klassen 6b und 6c die Colonia Ulpia Traiana - besser bekannt als Xanten. Nach einer interessanten Führung im 2008 eröffneten römischen Museum besuchten die beiden Klassen den APX (Archäologischen Park Xanten). Dort konnten sich die SchülerInnen unter anderem über die "Wellnesskultur" in einem Badehaus und die Freizeitgestaltung in einer original nachgebauten großen Arena informieren.
Zum Abschluss durchstreiften die RSO-ler den historischen Stadtkern von Xanten.

 

 


 

Klasse 6c besucht den Ostendorff-Hof

Die Klasse 6c der Realschule Oberaden besuchte im Rahmen des Biologieunterrichts den Bauernhof von Familie Ostendorff in Bergkamen-Weddinghofen.

Nach den ersten Eindrücken wurden die Schülerinnen und Schüler in Gruppen aufgeteilt und untersuchten verschiedene Aspekte der Landwirtschaft. Dabei erhielten sie praktische Hilfe durch Familie Ostendorff. Fragen zu Tieren, insbesondere Milchkühen, Schweinen und Hühnern wurden genau so beantwortet wie solche zu den zahlreichen Maschinen und Gebäuden.

Ein weiterer Schwerpunkt war der Bioladen der Familie Ostendorff, in dem zahlreiche leckere Produkte aus der hofeigenen, biologischen Herstellung erworben werden können. Dabei erfuhren die Kinder die Unterschiede zwischen konventioneller und biologischer Herstellung.

Nach einem erfahrungsreichen Tag mit vielen tollen Eindrücken vor Ort ging es mittags wieder zurück zur Schule.

 


 

Einfach tierisch! Tierprojektwoche der 5. Klassen

 

 

Mit einem Tagesausflug in die „Zoom Erlebniswelt“ in Gelsenkirchen endete jetzt für die 5. Klassen die Tierprojektwoche, die über zwei Wochen den projektorientierten Unterricht bestimmte. In nahezu allen Fächern stand dabei das Thema „Tiere“ im Mittelpunkt.  Ausgestattet mit einer Zoom-Rallye ging es am Abschlusstag mit 75 Schüler/innen und 6 Lehrer/innen nach Gelsenkirchen, um dort die Tiere in den drei Themenwelten Alaska, Afrika und Asien genauer unter die Lupe zu nehmen. So durfte beispielsweise im Fach Biologie jedes Kind ein Tier wählen, das er im Zoo mit Hinblick auf die Haltung und den Lebensraum, die Ernährung und die Lebensweise ganz besonders intensiv beobachten wollte. Mit dem Zug und vielen tollen Eindrücken ging es dann nach einem erlebnisreichen Tag mit dem Zug wieder nach Hause.

 

Kletterspaß zum Abschluss

 

Jede Menge Spaß in der Zoom Erlebniswelt!

Auch das Klettern, Spielen und Toben kam nach einer interessanten Entdecker-Tour durch die drei Welten Alaska, Afrika und Asien nicht zu kurz!

 

03. Juni 2013

Im Rahmen des Gesundheitskurses der neunten Klassen der RSO startete im Mai eine Kooperation mit dem Fitness GYM Bergkamen.

Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, in einer praxisorientierten sechswöchigen Unterrichtsreihe die Geräte des Fitness Gym für ein gesundheitsorientiertes Training zu nutzen.

Dabei wenden die Schülerinnen und Schüler die zuvor erlernten theoretischen Kenntnisse der Trainingslehre an. Unter Anleitung des Lehrers Herr Holtmann und des Physiotherapeuten und Inhabers Sebastian Janusz erstellen sich die Schülerinnen und Schüler individuelle Trainingspläne.

Mit der Kooperation wird den Lernenden an der RSO neben der Profilklasse in der 5. Jahrgangsstufe „Fitte Füchse“, den Gesundheitskursen in der 9. und 10. Jahrgangsstufe, nun eine weitere Möglichkeit gegeben, ihre Gesundheit weiter zu fördern.


03.07.2012

·        Zertifizierung Ernährung und Hygiene Pressebericht
 
                                                                                                                                        
Die technische Universität Dortmund Fachbereich Gesundheitsförderung und Verbraucherbildung hat der Realschule Oberaden am 3 Juli das Zertifikat „GanzTag & Essen Qualität“ verliehen.
Dies bedeutet, dass das Verpflegungsangebot an der Realschule Oberaden den Standards zur Ernährungsqualität und Hygiene voll entspricht. Während des Lehrgangs im vergangenen Jahr, an dem das Küchenpersonal Frau Bolatzky und Frau Tischbier sowie die verantwortliche Lehrperson Herr André Holtmann teilgenommen haben, wurden die Voraussetzungen festgesetzt. Dies zog anschließenden Umbaumaßnahmen in der RSO sowie eine Anpassungen und Umstellung der Menüpläne nach sich. Die Menüs werden täglich frisch zubereitet unterliegen strengen Kontrollen. Die Schule darf dieses Siegel zunächst bis 2014 tragen. Den Schülerinnen und Schülern wird, neben der Profilklasse in der 5. Jahrgangsstufe „Fitte Füchse“, den Gesundheitskursen in der 9. und 10. Jahrgangsstufe, nun eine weitere Möglichkeit gegeben, ihre Gesundheit weiter zu fördern.

 

 
 
 
Bild: Prof. Dr. G. Eissing, Frau Bolatzky, Frau Tischbier, Herr Holtmann

Schulsanitätsdienst an der Realschule Oberaden

Spezialisten für blutende Nasen und verstauchte Knöchel

An Schulen pulsiert das Leben. Und wo Leben ist, da fließt auch Blut. Manchmal leider im wörtlichen Sinn: jedes Jahr ereignen sich mehr als eine Million Schulunfälle.

Um die Sicherheit an ihrer Schule zu verbessern, hat die Realschule Oberaden in Zusammenarbeit mit dem Jugendrotkreuz einen Schulsanitätsdienst ins Leben gerufen. Den offiziellen Startschuss gab die Schulleitung in Anwesenheit von Herrn Andreas Kray, Leiter des Schulverwaltungsamtes und 1. Vorsitzender des DRK-Ortsverbandes Bergkamen am 05.07.2010 mit der Übergabe einer Notfalltasche für den Schulsanitätsdienst durch Regina Klose vom JRK.

An der Realschule Oberaden sind die ersten 18 Schülerinnen und Schüler bereit, im Falle eines (Un-)Falles sofort Erste Hilfe zu leisten. „Auf ihren Einsatz vorbereitet wurden sie durch eine fundierte Erste Hilfe-Ausbildung“, erklärte die Schulleiterin Martina Rudzynski. „Für unsere Schule bedeutet dies auf jeden Fall einen Zuwachs an Sicherheit.” Die Kooperationslehrerin Renate Rottke ergänzt: „Der Schulsanitätsdienst bietet den Schülerinnen und Schülern auch eine tolle Chance, denn sie lernen hier soziales Engagement und übernehmen Verantwortung. Das stärkt auch das Selbstbewusstsein.“

Schulsanitäter bzw. Schulsanitäterinnen können alle Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse werden. Die „Schulsanis” kümmern sich nicht nur um den Sanitätsraum und versuchen, Gefahrenpotentiale zu verringern, sondern sie vertiefen und erweitern auch ständig ihr Wissen um die Erste Hilfe. Auch auf Schulfesten und anderen schulischen Veranstaltungen kommen sie zum Einsatz. In den Pausen werden sie mit ihrer roten Sanitätstasche über den Schulhof „patrouillieren”. Natürlich immer mit einem offenen Auge für brenzlige Situationen. Die Schülerinnen und Schüler haben eine sinnvolle Aufgabe und die Schule profitiert von der Erhöhung der Sicherheit, die dieses vom Jugendrotkreuz initiierte Projekt bedeutet.

 

 

   

Kontaktinfo  

Krankmeldung - wie?

BITTE ANRUFEN UNTER

Tel.:02306/982090 - ODER AUCH

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Bitte in jedem Falle eine schriftliche Entschuldigung nachreichen!

   

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